Geprüft, nicht geraten
Über den Quran kursieren viele Zahlen und „Wunder“ – manche stimmen, manche nicht. Hier zählen wir selbst nach, im vollständigen Uthmani-Text, und sagen offen, was belegt ist. Dazu: was dem verheißen ist, der den Quran liest, und wo das Herz am leichtesten Frieden findet.
Tippe auf ein Wort. Du siehst, wie oft es vorkommt – und jede einzelne Stelle, direkt zum Nachlesen.
Gezählt im Uthmani-Text des König-Fahd-Komplexes in Madinah (6.236 Verse, Zählung nach Hafs). Gezählt werden Wortformen mit Artikel und vorangestellten Partikeln (wa-, fa-, bi-, li-, ka-), ohne angehängte Pronomen; bei Namen auch mit dem Ruf „yā“. Andere Zählweisen können zu etwas anderen Zahlen kommen – deshalb nennen wir die Methode.
Was in sozialen Medien geteilt wird, ist oft gut gemeint. Aber der Quran braucht keine erfundenen Zahlen. Wir haben jede Aussage selbst geprüft.
Als direkte Aufforderung – „lā takhaf“, „lā takhāfī“, „lā takhāfū“, „lā takhāfā“ – kommt es 13-mal vor: gesprochen zu Ibrahim, zu Musa und Harun, zur Mutter von Musa, zu Lut, zu Dawud und zu den Gläubigen. Dazu kommt 13-mal die Zusage „keine Furcht soll über ihnen sein, und sie werden nicht traurig sein“. Zusammen 26 Stellen – weniger als behauptet, aber jede einzelne ein Trost.
Zählt man die Einzahl „yaum“ und „yauman“ – mit Artikel und Partikeln, aber ohne angehängte Pronomen und ohne „yaumaʾidhin“ (an jenem Tag) –, sind es genau 365 Stellen. Mit anderen Zählweisen kommt man auf andere Zahlen. Bemerkenswert bleibt es.
In der Einzahl („shahr“, „ash-shahr“, „shahran“) sind es 12 Stellen. Und der Quran sagt selbst: „Die Zahl der Monate bei Allah ist zwölf“ (9:36).
Mit Artikel und Partikeln gezählt: ad-dunyā 115-mal, al-ākhira 115-mal. Nicht mitgezählt ist 3:72, wo „ākhirahu“ „sein Ende“ (des Tages) bedeutet und nicht das Jenseits.
Mit allen Vorsilben wie wallāhi, billāhi, lillāhi gezählt sind es 2.699 Stellen (ohne „Allāhumma“). Das deckt sich mit den bekannten Zählungen.
Musa wird 136-mal mit Namen genannt – häufiger als jeder andere Prophet. Es folgen Ibrahim (69), Nuh (43), Yusuf (27), Isa und Adam (je 25).
Ja. Ihr Name steht 34-mal im Quran, und eine ganze Sure trägt ihren Namen: Sure 19, Maryam.
Viermal als „Muhammad“ (3:144, 33:40, 47:2, 48:29) und einmal als „Ahmad“ (61:6) – an vielen anderen Stellen spricht Allah ihn an als „O Prophet“ und „O Gesandter“.
At-Tauba (Sure 9) ist die einzige Sure, die nicht mit „Bismillāh ar-Raḥmān ar-Raḥīm“ beginnt. Die Gelehrten nennen dafür verschiedene Gründe – etwa, dass sie mit einer ernsten Aufkündigung beginnt.
Quran 9:1
An-Naml (Sure 27) hat die Basmala zweimal: am Anfang und in Vers 30, im Brief Sulaimans an die Königin von Saba.
Quran 27:30
In Sure Al-Mudschādala (58) steht der Name „Allah“ in jedem ihrer 22 Verse – wir haben jeden einzelnen geprüft.
Quran 58
In Sure Ar-Raḥmān (55) kehrt 31-mal die Frage wieder: „Welche der Wohltaten eures Herrn wollt ihr beide denn leugnen?“
Quran 55:13
Sure Al-Mursalāt (77) wiederholt zehnmal: „Wehe an jenem Tag den Leugnern!“
Quran 77:15
Nur zwei Verse enthalten jeden der 28 Buchstaben des arabischen Alphabets: 3:154 und 48:29, der Vers, der die Gefährten des Propheten ﷺ beschreibt.
Quran 3:154, 48:29
29 Suren beginnen mit einzelnen Buchstaben wie Alif-Lām-Mīm, Yā-Sīn oder Qāf. Ihre Bedeutung kennt Allah allein – viele Gelehrte sehen in ihnen einen Hinweis, dass der Quran aus genau diesen Buchstaben besteht und doch unnachahmlich ist.
z. B. Quran 2:1, 36:1, 50:1
Sechs Suren tragen den Namen eines Propheten: Yūnus, Hūd, Yūsuf, Ibrāhīm, Muḥammad ﷺ und Nūḥ. Und eine Sure trägt den Namen einer Frau: Maryam.
Quran 10, 11, 12, 14, 47, 71, 19
Nach der Einteilung im Madinah-Mushaf wurden 86 Suren in Mekka offenbart und 28 in Medina. Die mekkanischen sprechen vor allem vom Glauben, die medinensischen auch vom Zusammenleben der Gemeinschaft.
Madinah-Mushaf
An 15 Stellen ist im Madinah-Mushaf eine Niederwerfung beim Rezitieren markiert (Sudschūd at-Tilāwa). Die Hanafiten zählen 14 (ohne die zweite Stelle in Al-Ḥadsch, 22:77), Schafiʿiten und Hanbaliten ebenfalls 14 (ohne Ṣād, 38:24, die sie als Niederwerfung des Dankes sehen), die Malikiten nach ihrer bekanntesten Ansicht 11.
z. B. Quran 7:206, 22:77, 38:24, 96:19
Al-ʿAṣr, Al-Kauthar und An-Naṣr haben je nur drei Verse. Von Imam asch-Schāfiʿī wird überliefert: Hätten die Menschen nur über Al-ʿAṣr nachgedacht, sie hätte ihnen genügt.
Quran 103, 108, 110; Tafsir Ibn Kathir
„fa-asqaynākumūhu“ – „und Wir geben es euch zu trinken“ (15:22) – besteht aus elf Buchstaben und ist eines der längsten Wörter des Quran.
Quran 15:22
Der dreißigste Teil, Dschuz ʿAmma, enthält 37 Suren (78–114) – die Suren, die die meisten Muslime als Erstes auswendig lernen.
Quran 78–114
Fünf Suren beginnen mit „al-ḥamdu lillāh“ – „Alles Lob gebührt Allah“: Al-Fātiḥa, Al-Anʿām, Al-Kahf, Sabaʾ und Fāṭir. Jede nennt danach ihren eigenen Grund zum Loben: Al-Fātiḥa – Er ist der Herr der Welten; Al-Anʿām – Er schuf Himmel und Erde und machte Finsternis und Licht; Al-Kahf – Er sandte Seinem Diener das Buch herab; Sabaʾ – Ihm gehört, was in den Himmeln und auf der Erde ist; Fāṭir – Er ist der Erschaffer von Himmel und Erde und machte die Engel zu Gesandten.
Quran 1:2, 6:1, 18:1, 34:1, 35:1
Al-Dschinn, Al-Kāfirūn, Al-Ikhlāṣ, Al-Falaq und An-Nās beginnen mit „Qul“ – „Sag!“. Dass dieses Wort in der Rezitation stehen blieb, zeigt, wie genau der Prophet ﷺ weitergab, was ihm offenbart wurde – bis zum letzten Wort.
Quran 72:1, 109:1, 112:1, 113:1, 114:1
Zaid ibn Ḥāritha ist der einzige Gefährte des Propheten ﷺ, der im Quran mit Namen genannt wird – in Sure Al-Aḥzāb. Der Prophet ﷺ hatte ihn einst als Sohn angenommen und liebte ihn sehr.
Quran 33:37
Nur wenige Engel nennt der Quran beim Namen: Dschibrīl und Mīkāl (2:98), Mālik, den Wächter des Feuers (43:77), sowie Hārūt und Mārūt in Babylon (2:102). Andere Namen kennen wir aus den Hadithen, etwa Isrāfīl.
Quran 2:98, 2:102, 43:77; Sahih Muslim 770
Der Name „Makka“ steht nur einmal im Quran (48:24), ebenso „Bakka“ (3:96) – nach den Gelehrten ein anderer Name für Makka oder für den Ort der Kaaba. Medina wird einmal mit ihrem alten Namen „Yathrib“ genannt (33:13), sonst „al-Madīna“, die Stadt.
Quran 48:24, 3:96, 33:13
„Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet“ (5:3) wurde am Tag von ʿArafa herabgesandt, an einem Freitag. Das bestätigte ʿUmar ibn al-Khaṭṭāb, als ein jüdischer Mann ihm sagte: Wäre dieser Vers zu uns herabgekommen, hätten wir den Tag zum Fest gemacht.
Sahih al-Bukhari 45, Sahih Muslim 3017
Nach Ibn ʿAbbās war An-Naṣr (110) die letzte Sure, die vollständig auf einmal herabgesandt wurde. Ibn ʿAbbās und ʿUmar verstanden sie als Hinweis, dass sich die Lebenszeit des Propheten ﷺ dem Ende näherte.
Sahih Muslim 3024, Sahih al-Bukhari 4970
Der Quran wurde im Monat Ramadan herabgesandt (2:185), in der Nacht der Bestimmung (97:1). Zu den Menschen kam er Stück für Stück, über rund 23 Jahre – „damit du ihn den Menschen mit Bedacht vorträgst“ (17:106).
Quran 2:185, 97:1, 17:106
Nach der Schlacht von Yamāma, in der viele Quran-Kenner fielen, ließ Abū Bakr den Quran von Zaid ibn Thābit auf Blättern zusammentragen. ʿUthmān ließ davon später Abschriften in die Provinzen senden. „Wir haben die Ermahnung herabgesandt, und Wir werden sie bewahren“ (15:9).
Sahih al-Bukhari 4986, 4987; Quran 15:9
Der Prophet ﷺ sagte: „Eine Sure aus dem Quran mit dreißig Versen legte Fürsprache für einen Mann ein, bis ihm vergeben wurde: Tabāraka-lladhī bi-yadihi-l-mulk.“ Viele lesen Al-Mulk (67) deshalb vor dem Schlafen.
at-Tirmidhi 2891 (hasan), Abu Dawud 1400
„Wer sich die ersten zehn Verse von Sure Al-Kahf einprägt, wird vor dem Daddschāl geschützt.“ Viele lesen die ganze Sure freitags. Der Hadith dazu steht nicht bei al-Bukhari oder Muslim, sondern bei al-Ḥākim und al-Baihaqī; viele Gelehrte stufen ihn als gut (ḥasan) oder authentisch ein.
Sahih Muslim 809; al-Hakim, al-Baihaqi
„Wer die beiden letzten Verse von Sure Al-Baqara in einer Nacht liest, dem genügen sie.“ Und vor dem Schlafen hauchte der Prophet ﷺ in seine Hände, las Al-Ikhlāṣ, Al-Falaq und An-Nās und strich damit über seinen Körper – dreimal.
Sahih al-Bukhari 5009, 5017; Sahih Muslim 807
Der Quran ist kein Buch, das man einmal liest und weglegt. Diese Worte des Propheten ﷺ sind authentisch überliefert:
„Wer einen Buchstaben aus dem Buch Allahs liest, dem wird eine gute Tat angerechnet, und die gute Tat zählt zehnfach. Ich sage nicht, Alif-Lām-Mīm ist ein Buchstabe – sondern Alif ist ein Buchstabe, Lām ist ein Buchstabe und Mīm ist ein Buchstabe.“
„Lest den Quran, denn er wird am Tag der Auferstehung als Fürsprecher für die kommen, die ihn gelesen haben.“
„Der Beste unter euch ist, wer den Quran lernt und ihn lehrt.“
„Wer den Quran gut beherrscht, ist bei den edlen, gehorsamen Schreibern. Und wer ihn liest und dabei stockt, weil es ihm schwerfällt, bekommt doppelten Lohn.“
„Zu dem, der mit dem Quran lebte, wird gesagt: Lies und steige empor, und trage vor, wie du in der Welt vorgetragen hast – dein Rang ist beim letzten Vers, den du liest.“
Der Quran verspricht keine Formel für schnelles Geld. Er verspricht etwas Größeres: Barakah – Segen, der in wenig viel sein lässt –, ein gutes Leben und Versorgung von dort, wo man sie nicht erwartet. Das sind seine eigenen Worte (sinngemäß):
فَقُلْتُ ٱسْتَغْفِرُوا۟ رَبَّكُمْ إِنَّهُۥ كَانَ غَفَّارًا يُرْسِلِ ٱلسَّمَآءَ عَلَيْكُم مِّدْرَارًا وَيُمْدِدْكُم بِأَمْوَٰلٍ وَبَنِينَ وَيَجْعَل لَّكُمْ جَنَّـٰتٍ وَيَجْعَل لَّكُمْ أَنْهَـٰرًا
„Bittet euren Herrn um Vergebung – Er ist allvergebend. Dann schickt Er euch reichlich Regen, stärkt euch mit Besitz und Kindern und gibt euch Gärten und Flüsse.“
وَإِذْ تَأَذَّنَ رَبُّكُمْ لَئِن شَكَرْتُمْ لَأَزِيدَنَّكُمْ ۖ وَلَئِن كَفَرْتُمْ إِنَّ عَذَابِى لَشَدِيدٌ
„Wenn ihr dankbar seid, werde Ich euch ganz gewiss noch mehr geben.“
فَإِذَا بَلَغْنَ أَجَلَهُنَّ فَأَمْسِكُوهُنَّ بِمَعْرُوفٍ أَوْ فَارِقُوهُنَّ بِمَعْرُوفٍ وَأَشْهِدُوا۟ ذَوَىْ عَدْلٍ مِّنكُمْ وَأَقِيمُوا۟ ٱلشَّهَـٰدَةَ لِلَّهِ ۚ ذَٰلِكُمْ يُوعَظُ بِهِۦ مَن كَانَ يُؤْمِنُ بِٱللَّهِ وَٱلْيَوْمِ ٱلْـَٔاخِرِ ۚ وَمَن يَتَّقِ ٱللَّهَ يَجْعَل لَّهُۥ مَخْرَجًا وَيَرْزُقْهُ مِنْ حَيْثُ لَا يَحْتَسِبُ ۚ وَمَن يَتَوَكَّلْ عَلَى ٱللَّهِ فَهُوَ حَسْبُهُۥٓ ۚ إِنَّ ٱللَّهَ بَـٰلِغُ أَمْرِهِۦ ۚ قَدْ جَعَلَ ٱللَّهُ لِكُلِّ شَىْءٍ قَدْرًا
„Wer Allah fürchtet, dem schafft Er einen Ausweg und versorgt ihn, von wo er es nicht erwartet. Und wer auf Allah vertraut, dem genügt Er.“
وَلَوْ أَنَّ أَهْلَ ٱلْقُرَىٰٓ ءَامَنُوا۟ وَٱتَّقَوْا۟ لَفَتَحْنَا عَلَيْهِم بَرَكَـٰتٍ مِّنَ ٱلسَّمَآءِ وَٱلْأَرْضِ وَلَـٰكِن كَذَّبُوا۟ فَأَخَذْنَـٰهُم بِمَا كَانُوا۟ يَكْسِبُونَ
„Hätten die Bewohner der Städte geglaubt und wären sie gottesfürchtig gewesen, hätten Wir ihnen Segnungen vom Himmel und von der Erde eröffnet.“
مَنْ عَمِلَ صَـٰلِحًا مِّن ذَكَرٍ أَوْ أُنثَىٰ وَهُوَ مُؤْمِنٌ فَلَنُحْيِيَنَّهُۥ حَيَوٰةً طَيِّبَةً ۖ وَلَنَجْزِيَنَّهُمْ أَجْرَهُم بِأَحْسَنِ مَا كَانُوا۟ يَعْمَلُونَ
„Wer Gutes tut, ob Mann oder Frau, und dabei gläubig ist, dem werden Wir ein gutes Leben geben.“
إِنَّ ٱلَّذِينَ يَتْلُونَ كِتَـٰبَ ٱللَّهِ وَأَقَامُوا۟ ٱلصَّلَوٰةَ وَأَنفَقُوا۟ مِمَّا رَزَقْنَـٰهُمْ سِرًّا وَعَلَانِيَةً يَرْجُونَ تِجَـٰرَةً لَّن تَبُورَ لِيُوَفِّيَهُمْ أُجُورَهُمْ وَيَزِيدَهُم مِّن فَضْلِهِۦٓ ۚ إِنَّهُۥ غَفُورٌ شَكُورٌ
„Diejenigen, die das Buch Allahs verlesen, das Gebet verrichten und von dem ausgeben, womit Wir sie versorgt haben, hoffen auf einen Handel, der niemals zugrunde geht.“
ٱلَّذِينَ ءَامَنُوا۟ وَتَطْمَئِنُّ قُلُوبُهُم بِذِكْرِ ٱللَّهِ ۗ أَلَا بِذِكْرِ ٱللَّهِ تَطْمَئِنُّ ٱلْقُلُوبُ
„Gewiss, im Gedenken Allahs finden die Herzen Ruhe.“
وَنُنَزِّلُ مِنَ ٱلْقُرْءَانِ مَا هُوَ شِفَآءٌ وَرَحْمَةٌ لِّلْمُؤْمِنِينَ ۙ وَلَا يَزِيدُ ٱلظَّـٰلِمِينَ إِلَّا خَسَارًا
„Wir senden vom Quran herab, was Heilung und Barmherzigkeit ist für die Gläubigen.“
Wer viel Quran liest, wird also nicht „automatisch“ reich – aber er wird reich an dem, was bleibt: Ruhe, Dankbarkeit, Vertrauen und Lohn, der nicht aufhört. Und wer seine Arbeit ehrlich tut, Dank sagt und um Vergebung bittet, darf auf Allahs Versorgung hoffen.
„Reichtum ist nicht die Menge des Besitzes, sondern Reichtum ist der Reichtum der Seele.“
Frieden mit Allah kann man überall finden – Er ist nahe. Aber es gibt Orte und Zeiten, die Er besonders gesegnet hat.
Die Hadithe sind mit Sammlung und Nummer angegeben. Die Verse sind sinngemäß wiedergegeben; den arabischen Wortlaut und eine anerkannte Übersetzung findest du mit einem Tipp auf die Stellenangabe. Bei Fragen zu Urteilen wende dich an einen Gelehrten.
Jeder Buchstabe zählt zehnfach. Beginne heute mit einem Vers – die Shams-Methode führt dich Schritt für Schritt.
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